21. Velberter Schlossstadt-Kürpokal

21. Velberter Schlossstadt-Kürpokal

21. Velberter Schlossstadt-Kürpokal: Mit mehr Sicherheit und ganz viel Teamgeist

Nur zwei Wochen nach dem DAKAPO stand für unsere Rollkunstläuferinnen schon der nächste Wettkampf an. Diesmal waren fast alle aus dem Verein dabei – so viele, dass wir auf dem gemeinsamen Foto kaum alle Platz fanden!

Schon viel routinierter am Start

Am 21. Velberter Schlossstadt-Kürpokal war die Stimmung deutlich entspannter als noch zwei Wochen zuvor. Die Kinder und ihre Eltern wussten inzwischen, was sie bei einem Wettkampf erwartet. Die Abläufe waren vertrauter, die Aufregung etwas kleiner und die Vorbereitung lief schon viel organisierter.

Der Wettkampf war auf zwei Tage verteilt. Am Samstag gingen unsere Erstlinge und Anfänger an den Start. Für die jüngsten Läuferinnen war es eine weitere Gelegenheit, ihre Elemente vor den Wertungsrichtern zu zeigen und Wettkampferfahrung zu sammeln. Alle gaben ihr Bestes und konnten zeigen, was sie im Training gelernt hatten.

Auch beim Vorbereiten und Aufwärmen war der Unterschied zum letzten Wettkampf deutlich zu merken. Vieles lief selbstständiger und sicherer. Natürlich gehörte die Aufregung weiterhin dazu, aber alle wussten inzwischen besser, was auf sie zukam.

Glückliche Gesichter bei der Siegerehrung

Nach ihren Auftritten konnten unsere Läuferinnen die Siegerehrung viel entspannter genießen. Die Freude über die erreichten Platzierungen war groß, und überall waren glückliche Gesichter zu sehen. Für die Kinder ist es etwas Besonderes, wenn sich das viele Üben und die intensive Vorbereitung auch im Wettkampf auszahlen.

Für uns als Verein war es schön zu sehen, wie viel Sicherheit die Läuferinnen innerhalb von nur zwei Wochen dazugewonnen hatten. Jeder Wettkampf bringt neue Erfahrungen – und genau diese helfen dabei, mit der Zeit selbstbewusster und routinierter zu werden.

Am Sonntag waren Alma, Kim und Koko an der Reihe

Am zweiten Wettkampftag gingen Alma, Kim und Koko an den Start. Während die Erstlinge und Anfänger den Samstag gestaltet hatten, gehörte der Sonntag unseren Läuferinnen aus den weiterführenden Gruppen.

Ein Wettkampf über zwei Tage hat durchaus Vorteile: Der Samstag wird nicht zu lang, und am Sonntag geht es zwar früh los, dafür verteilt sich das Geschehen insgesamt besser. Auch die Organisation war diesmal richtig gut. An beiden Tagen lief alles zügig und reibungslos, sodass der Wettkampf schneller vorbei war, als man es von solchen Veranstaltungen manchmal kennt.

Unterstützung, die verbindet

Besonders schön war, dass am Sonntag viele unserer Erstlinge wieder in der Halle waren. Diesmal nicht, um selbst an den Start zu gehen, sondern um ihre Trainerinnen Kim und Koko zu unterstützen.

Das zeigt, was unseren Verein ausmacht: Wir sind nicht nur gemeinsam beim Training und bei Wettkämpfen dabei, sondern fiebern auch miteinander mit. Die jüngeren Läuferinnen konnten erleben, wie ihre Trainerinnen selbst auf dem Wettkampfparkett stehen, und Kim und Koko hatten ihre Vereinsgemeinschaft im Rücken.

Nach zwei Wettkämpfen innerhalb von nur zwei Wochen können wir auf viele neue Erfahrungen, mehr Sicherheit und jede Menge gemeinsame Erlebnisse zurückblicken. Wir freuen uns auf die nächsten Herausforderungen – und darauf, weiterhin als Team zusammenzuwachsen.